Route „Zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee und Alpen“

Auf der UNESCO-Route „Zwischen Schwäbischer Alb, Bodensee und Alpen“ wagen Besucher sich zurück bis in die Eis- und Steinzeit, entdecken eine entlegene Kirche und setzen über auf eine ganz besondere Insel. „Schmückendes Beiwerk“ sind international bekannte Highlights wie Schloss Neuschwanstein oder die Bayernmetropole München – und die faszinierende Landschaft des Voralpenlandes.

Routen-Info

Länge: ca. 670 Kilometer • Start: Stuttgart • Ziel: München • Dauer: 4 Tage

Empfohlene Übernachtungen: z.B. Insel Reichenau, Füssen

Die Route

Man kann Autos fahren. Oder von Autos träumen. Für beides ist Stuttgart eine der denkbar besten Adressen: Nicht nur, dass hier Automobile von Weltruf gefertigt werden, hier ist auch die Automobilgeschichte so lebendig wie nirgendwo sonst. Wünsche auf vier Rädern: In Stuttgart werden sie bei jedem Besuch wunderbare Realität.

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Drei romanische Kirchen aus dem 9. bis 11. Jahrhundert zeugen von der Bedeutung der ehemaligen Benediktinerabtei auf der Klosterinsel Reichenau in Baden-Württemberg . 724 gegründet, entwickelte sie sich schnell zu einem der wichtigsten Klöster im süddeutschen Raum. Die klösterliche Tradition ist bis heute in den weltweit einmaligen religiösen Festen und Prozessionen der Insel lebendig geblieben.

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Neun Pfahlbaustationen liegen am baden-württembergischen Bodenseeufer, neun weitere sind in Oberschwaben, südlich von Augsburg und im Starnberger See zu verzeichnen. Zusammen mit 93 weiteren Fundstellen in Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz und Slowenien repräsentieren sie ein archäologisches Erbe, dessen Anfänge fast 7.000 Jahre zurück reichen.

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Die „Wallfahrtskirche zum Gegeißelten Heiland auf der Wies“ am Fuße der Alpen gilt als vollendetes Kunstwerk des bayerischen Rokoko. Etwa eine Million Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr hierher – zum Schauen, zum Staunen, zum Beten, zum Besuch der Gottesdienste, zum Zuhören bei einem der Konzerte im Sommer und nicht zuletzt zur stillen Einkehr.

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Die Symbolkraft Neuschwansteins fasziniert weltweit durch die Verwebung einer idealisierten romantischen Architektur mit der tragischen Lebensgeschichte seines Besitzers – mit dem Verlust seiner Souveränität im eigenen Reich schuf Ludwig II. seine eigene Sagen- und Märchenwelt.

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Man kann es Lifestyle nennen oder auch Lebensart: In München wird beides ganz groß geschrieben. Ob das nun am berühmten weiß-blauen Himmel liegt oder an den Schönheiten der Stadt, ist gar nicht so wichtig. Jedenfalls zeigt sich der Münchener immer gern von seiner besten Seite, ob im Biergarten, auf einem der prächtigen Boulevards oder im Stadion des FC Bayern.

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Endlos scheint er in den Himmel zu ragen, der Turm des Ulmer Münsters, seit Jahrhunderten alles überragendes Bauwerk Ulms. Weitgehend zerstört, rang Ulm nach dem Krieg um den richtigen Weg beim Wiederaufbau der Stadt. Man entschied sich für einen gelungenen Kompromiss, der ein ganz eigenes Stadtbild hervorbrachte: liebevoll restauriert einerseits, atemberaubend modern andererseits.

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