• Skulpturen im Dresdner Zwinger
    Skulpturen im Dresdner Zwinger ©Sven Döring
  • Blick vom Internationalen Congress Center auf die Silhouette Dresdens
    Blick vom Internationalen Congress Center auf die Silhouette Dresdens ©Sven Döring
  • Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche
    Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche ©Jörg Schöner
  • Kulturpalast Dresden
    Kulturpalast Dresden ©Christian Gahl
  • Schloss Moritzburg
    Schloss Moritzburg ©ddpix
  • Weinbergwanderung
    Weinbergwanderung ©Sachsen Tourismus (Frank Exß)

Dresden – lebendige Tradition

Über 800 Jahre spannende, reiche Stadtgeschichte auf Schritt und Tritt. Kultur und Genuss, soweit das Auge reicht. Weltberühmte Attraktionen wie die Frauenkirche, der Zwinger, die Brühlsche Terrasse oder auch die unverwechselbare Altstadtsilhouette.


Mit großer Gastfreundschaft und dem Esprit einer lebendigen Großstadt empfängt Sachsens Landeshauptstadt ihre Besucher aus der ganzen Welt. Auch die vielen internationalen Wissenschaftler und Unternehmer in Dresden zeigen, wie attraktiv diese Stadt ist – und sie loben den typischen „Dresden Spirit“: vernetztes Arbeiten, branchenübergreifend und unkompliziert. Zusätzlich anziehend wirkt auch die als Exzellenzuniversität geadelte TU Dresden. Wer bei einem Besuch erst einmal die ganze Pracht des alten Dresden auf einen Blick erleben möchte, sollte sich auf den großen Theaterplatz begeben. Hier findet regelrechtes Barock-Kino statt. Residenzschloss, Zwinger, Semperoper und Hofkirche breiten sich vor dem Besucher aus.

Diesen Glanz verdankt die Stadt vor allem August dem Starken. Die Sammelleidenschaft und das ausgeprägte Repräsentationsbedürfnis des sächsischen Kurfürsten machte aus Dresden eine prunkvolle Residenzstadt und ließ jene Kunst- und Kulturhauptstadt von europäischem Rang entstehen, die sie heute ist. Allein die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit ihren 14 einzelnen Museen – darunter die Gemäldegalerie Alte Meister mit hochkarätiger Kunst aus mehreren Jahrhunderten – gehören zu den bedeutendsten Häusern der Welt. Unter ihrem Dach befindet sich auch das Residenzschloss mit dem unvergleichlichen Historischen und Neuen Grünen Gewölbe, dem Kupferstich-Kabinett, der Rüstkammer mit solch großartigen Expositionen wie der Türckischen Cammer und dem Riesensaal und dem faszinierenden Münzkabinett.

Auch die Frauenkirche, das Japanische Palais und Schloss Pillnitz sind Kinder dieser architektonisch besonders fruchtbaren Zeit. Einen Sprung in die Moderne schafft das Verkehrsmuseum Dresden: Das denkmalgeschützte Renaissancegebäude mitten im Zentrum der Stadt war im Laufe der Jahrhunderte mal Rüstkammer, mal Gemäldegalerie, mal Historisches Museum und ist heute ein lebendiger Erlebnisort für Familien.


Neustadt: schön anders.

Als Kontrastprogramm zu Barock und Historie empfiehlt sich ein Wechsel auf die andere Elbseite – zum Beispiel über die Augustusbrücke zum „Goldenen Reiter“. Hier, in der Neustadt, öffnet sich eine ganz eigene, bunte, lebendige Welt. Ein alternatives Viertel, in dem das junge, kreative und multikulturelle Dresden zuhause ist. Die szenige Mischung bietet alles außer Mainstream: kleine Läden, Kunstateliers und -galerien, unzählige Kneipen, Bars, Cafés, Restaurants und Clubs mit Live-Musik.

Ganz gleich, auf welcher Seite der Elbe Sie unterwegs sind, Kulturinteressierte kommen in Dresden überall auf ihre Kosten. Natürlich zählt dabei die Semperoper zu den Attraktionen, die man einfach erleben muss: als eines der schönsten Opernhäuser der Welt und als Heimat der renommierten Sächsischen Staatskapelle. Und auch in der jüngsten Dresdener Stadtgeschichte dreht sich vieles um Kultur. Mit dem 2016 eröffneten „Kraftwerk Mitte Dresden“ – ein Industriedenkmal des 19. Jahrhunderts – ist ein ganzes Bühnen- und Kreativareal neu hinzugekommen. Auch der gerade erst aufwändig sanierte Dresdner Kulturpalast beeindruckt architektonisch und mit der großartigen Akustik eines hochmodernen Konzertsaals.

Nicht zu vergessen sind die vielen Feste und Veranstaltungen: Dazu gehören Highlights wie die Dresdner Musikfestspiele oder die Jazztage Dresden, das Internationale Dixieland-Festival Dresden, das sommerliche Stadtfest CANALETTO oder die Weihnachtsstadt Dresden mit dem weltberühmten Dresdner Striezelmarkt, dem ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands. Und auch der ausgeprägte Hang zum süßen Genuss, macht Dresden so liebenswert. Der traditionsreiche Dresdner Christstollen ist in der Weihnachtszeit ein Muss. Oder, ganzjährig, die berühmte Dresdner Eierschecke. Diese regionale Kuchenspezialität wird noch heute so zubereitet wie zu Zeiten des Schriftstellers Erich Kästner, der in der Dresdner Neustadt großgeworden ist.


Noch mehr entdecken

Alle, die zwischendurch Ruhe, Entspannung und Natur suchen, finden all das direkt in der Stadt, etwa im Großen Garten, an den malerischen Elbwiesen oder, etwas weiter außerhalb, in der Dresdner Heide. Eine unvergleichliche Mischung aus Naturerlebnis, Erholung und Aktivität bietet die Region Sächsisches Elbland, die sich zum Beispiel bestens vom Wasser aus entdecken lässt: Auf einem der historischen Raddampfer der Sächsischen Dampfschifffahrt können Besucher elbabwärts fahren, vorbei an malerischen Weinbergen, nach Meißen – dem Zuhause der weltbekannten Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen.

Wer höher hinaus will, sollte einen Abstecher ins Kletter- und Wanderparadies Sächsische Schweiz unternehmen. Vom Basteifelsen aus blickt man auf das Elbtal und die umliegenden Berge, am Elbufer gegenüber thront die 750 Jahre alte Festung Königstein, in Deutschland die größte ihrer Art. Ein architektonisches Juwel ist auch das Barockschloss Moritzburg, früher Jagdschloss von August dem Starken. Auf und entlang der Strecke bieten sich viele schöne Gelegenheiten für die eine oder andere Weinprobe – sächsischer Hochgenuss.

Was es alles sonst noch zu entdecken gibt, wie sehr sich ein, zwei oder mehr Besuche von Dresden und der herrlichen Region lohnen und warum die Menschen hier ihre Stadt und Region so lieben: Entdecken Sie es bald selbst.



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Romy Kretzschmar

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Letzte Aktualisierung: 11.09.2017