Pinakothek der Moderne, Munich
Pinakothek der Moderne, Munich © © imago -

The Pinakothek der Moderne in Munich: a record-breaking museum.

The Pinakothek der Moderne not only brings together four museums under one roof – Sammlung Moderne Kunst, Staatliche Graphische Sammlung München, Technische Universität Architecture Museum and Neue Sammlung – it's also part of an even larger group of museums: the Munich Art Quarter, which in addition to the Pinakothek der Moderne includes the Alte Pinakothek, Neue Pinakothek, Museum Brandhorst, Antikensammlungen, Glyptothek and Städtische Galerie im Lenbachhaus.

All modern art movements are represented in the Sammlung Moderne Kunst, for instance Expressionism, Fauvism, Cubism, New Objectivity, Bauhaus, Surrealism, Pop Art and Minimal Art. Works by Henri Matisse, Oskar Kokoschka, Max Beckmann, Pablo Picasso, Otto Dix, Lyonel Feininger, Joan Miró, René Magritte, Salvador Dalí and others are on display, as are examples by Brücke and Blue Rider artists. The Staatliche Graphische Sammlung has approx. 400,000 items covering every development in the history of drawing and prints, whilst the collection at the Technische Universität Architecture Museum, the faculty's collective memory, runs to around 500,000 drawings and plans by almost 700 architects, over 100,000 photographers, as well as mock-ups and archives – from Balthasar Neumann to Le Corbusier, and from Leo von Klenze to Peter Zumthor. Founded around a century ago, the Neue Sammlung is the world's oldest design museum. The approx. 80,000 objects in the industrial design, applied art and graphic design departments together make up the biggest design collection in the world.

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Næste tidspunkter:

02.07.2015 - 16.10.2016

Aufruhr in Augsburg. Deutsche Malerei der 1960er bis 1980er Jahre. Pinakothek der Moderne. Zwei Generationen deutscher Künstler der Nachkriegszeit stehen sich im Glaspalast Augsburg mit Hauptwerken aus den Sammlungsbeständen der Pinakothek der Moderne gegenüber. Was sie vereint, ist die Tendenz zur figürlichen Malerei, die weder persönliche noch politische Kommentare ausklammert und damit den Ansätzen der Concept- und Minimal Art der sechziger Jahre begegnet. Mit Markus Lüpertz, A. R. Penck und Jörg Immendorff zeigt die Ausstellung Positionen einer bewegten Zeit, in der sich die Malerei neben einer Vielzahl aufkommender Kunstströmungen und neuer Medien behauptet. Stil wie Inhalt werden kritisch hinterfragt, neu definiert, revolutioniert. Diese Veränderungen lassen die Werke der nachfolgenden Generation, der sogenannten »Neuen Wilden«, in neuem Licht erscheinen. In Berlin, Köln und Hamburg entstehen drei künstlerische Zentren, deren Vertreter wie Salomé, Rainer Fetting, Markus Oehlen und Walter Dahn ihre Reflexion auf gesellschaftliche Umbrüche in expressiven, lauten und farbintensiven Werken zum Ausdruck bringen.

04.08.2015 - 30.06.2016

Auf Goldenem Grund - Leihgaben aus dem Lindenau-Museum zu Gast in der Alten Pinakothek. Das Lindenau-Museum in Altenburg (Thüringen) besitzt eine international bedeutende Sammlung italienischer Tafelmalerei, die dort aktuell nur in einer Auswahl gezeigt werden kann. So ergibt sich die glückliche Gelegenheit, die Präsentation der Goldgrundmalerei in der Alten Pinakothek für ein Jahr um großzügige Leihgaben aus Altenburg zu bereichern: Die drei kostbaren Florentiner Andachtsbilder des 14. Jahrhunderts, die Bernhard August von Lindenau um 1845 erwarb, ergänzen treffend die Meisterwerke Giottos und seiner Nachfolger, die teils schon Ludwig I. von Bayern für München gewinnen konnte. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Ludwig einer der ersten Sammler früher italienischer Malerei.

12.11.2015 - 18.09.2016

Konstantin Grcic: The Good, The Bad, The Ugly. Pinakothek der Moderne. Der international renommierte und in München ansässige Designer Konstantin Grcic (*1965 München) bildet den Auftakt für ein neues Format der Neuen Sammlung: Für den architektonisch besonderen Paternoster-Raum werden ab 2015 in jährlicher Folge Persönlichkeiten des Designs für eine charakteristische und ortsspezifische Präsentation eingeladen. Grcic zeigt hier neben aktuellen Arbeiten auch Modelle und Prototypen, die einen Einblick in sein gestalterisches Denken sowie in den Designprozess ermöglichen. Darüber hinaus entwickelt Konstantin Grcic im Ausstellungssaal Temporär 2 eine szenographische Installation für seinen TT Pavilion.

27.02.2016 - 20.05.2016

THOMAS GENTILLE. JEWELRY ART. Pinakothek der Moderne. Der in New York tätige Amerikaner Thomas Gentille – 1936 in Mansfield/ Ohio geboren – ist einer der führenden Schmuckkünstler nicht nur in den USA, sondern weltweit. 2016 widmet ihm Die Neue Sammlung anlässlich seines 80. Geburtstages eine große Ausstellung, die erstmals das gesamte Werk in den Fokus nimmt und in seinen verschiedenen Aspekten vorstellt. Es ist zudem das erste Mal, dass sich das Museum monographisch dem Œuvre eines amerikanischen Schmuckkünstlers widmet. Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Künstler und wird im lichtdurchfluteten zweiten Obergeschoss der Rotunde in der Pinakothek der Moderne eingerichtet. Stücke von Thomas Gentille finden sich unter anderem im Metropolitan Museum of Art, New York, Cleveland Museum of Art, Philadelphia Museum of Art, Museum of Fine Arts, Houston, Victoria & Albert Museum London, und in der Neuen Sammlung in München.

17.03.2016 - 12.06.2016

Keine Angst vor Partizipation – Wohnen heute! Pinakothek der Moderne. Nach der Parole »Volksbedarf statt Luxusbedarf« zielte die Lehre des zweiten Bauhausdirektors Hannes Meyer auf eine Gestaltung entsprechend den Bedürfnissen der Gesellschaft. Das Architekturmuseum TUM zeigt die vom Bauhaus Dessau konzipierte Ausstellung zum Leben und Werk des Schweizer Architekten. Entwurf, Planung, die Arbeit in den Werkstätten am Bauhaus Dessau und die Architektur folgten unter Meyers Leitung dem Co-op-Prinzip: dem gemeinschaftlichen Gestaltungsprozess für das Kollektiv. Das Coop-Prinzip zog schon seinerzeit international Kreise, wurde vielfach rezipiert und lässt sich bis heute in Baugenossenschaften, Baukooperativen und Sharing Communities nachvollziehen. Als Reaktion auf einen gesellschaftlichen Wandel und einen oftmals mehr an wirtschaftlichen Faktoren als an Wohnbedürfnissen ausgerichteten Wohnungsmarkt entstehen in ganz Europa Gemeinschaftsbauprojekte, die nach individuellen Anforderungen und selbstbestimmten Organisationsformen ausgerichtet sind. Als konzeptionelle Erweiterung werden in einem zweiten Teil der Ausstellung zwölf aktuelle Projekte kooperativen Bauens vorgestellt.

Sted for arrangement

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 Munich

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