Ludwig Museum, Cologne
Ludwig Museum, Cologne © Tomas Riehle, artur images -

Ludwig Museum, Cologne: the whole world of modernism

Upheaval and avant garde, form and functionality, rigour and beauty: modernism is a broad term that has shaped an entire century and remains influential today. Hardly any other museum has concentrated as exclusively on this era as Cologne's Ludwig Museum, whose collection starts in the early 20th century and traces developments right to the present day in remarkable breadth and depth.

The history of this fascinating museum, which together with the Philharmonic Hall has occupied an architecturally striking building right next to Cologne Cathedral since 1986, began with Peter and Irene Ludwig's endowment of around 350 works of modern art. Within a few decades, it had grown into the biggest collection of Pop Art outside the USA including Roy Lichtenstein's Maybe and Andy Warhol's Brillo Boxes. In addition to the Pop Art, today it owns the third-largest Picasso collection worldwide and an extensive collection of Russian avant garde from before and after the revolution, as well as important works of German Expressionism and Surrealism. Artistic movements such as Bauhaus and De Stijl, Nouveau Réalisme and Fluxus bring us to the contemporary art which the museum resolutely acquired, the most recent piece never being more than a few months old. German art of the 1970s and 1980s and installations by the younger avant garde therefore also found their way into the Ludwig Museum, completing the survey of the intriguing era of modernism through contemporary works.

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20.02.2016 - 22.05.2016

HIER UND JETZT im Museum Ludwig: Heimo Zobernig Den Auf­takt der Rei­he markiert der öster­reichische Kün­stler Hei­mo Zobernig. Sein ex­per­i­men­teller Um­gang mit dem Skulp­tur­be­griff führt ihn oft­mals an neu auszu­lo­tende Grenzen zwischen Kunst und Ar­chitek­tur oder De­sign. So en­twick­elte er für den öster­reichischen Pav­il­lon der Bien­nale in Venedig 2015 zwei raum­greifende sch­warze Ein­baut­en an Bo­den und Decke, die das Ver­hält­nis von Kör­pern im Raum lustvoll be­fra­gen. Ein Teil des radikalen, dabei min­i­mal­is­tischen Ein­baus wird ins Mu­se­um Lud­wig trans­feri­ert. Der maßstabs­ge­treue Nach­bau di­ent hi­er als Präsen­ta­tions­sock­el für die Skulp­turen-samm­lung des Mu­se­ums. Eine lapi­dare Set­zung, les­bar als hu­mor­voll-ironisch­er Kom­men­tar zu Samm­lung und kün­st­lerischem Selb­stver­ständ­nis.

09.04.2016 - 03.07.2016

Fer­nand Léger. Malerei im Raum: In seinem Ju­biläum­s­jahr un­ter­sucht das Mu­se­um Lud­wig mit dies­er Auss­tel­lung Légers ma­lerische Au­sei­nan­derset­zung mit Ar­chitek­tur und Raum. Aus­gangspunkt der Auss­tel­lung ist das Wandgemälde Les Plongeurs (Die Tauch­er, 1942), das der franzö­sische Kün­stler für das Pri­vathaus des New York­er Ar­chitek­ten Wal­lace K. Har­ri­son konzipierte und das Peter und Irene Lud­wig vor 30 Jahren speziell für den neuen Mu­se­ums­bau in Köln er­war­ben.

13.04.2016 - 28.08.2016

Wolf­gang-Hahn-Preis 2016: Huang Yong Ping. Zum 22. Mal in jähr­lich­er Folge ver­lei­ht die Ge­sellschaft für Mod­erne Kunst am Mu­se­um Lud­wig den Wolf­gang-Hahn-Preis. In 2016 wird der 1954 in Chi­na ge­borene, seit 1989 in Paris lebende Kün­stler Huang Yong Ping aus­gezeich­net. Seit den 1980er Jahren ar­beit­et er an Frages­tel­lun­gen von Pol­i­tik ver­sus Kul­tur, Uni­ver­sal­ität ver­sus In­di­vi­d­u­al­ität und an Sch­nitt­stellen zwischen chi­ne­sisch­er und west­lich­er Kunst.

27.08.2016 - 08.01.2017

Wir nen­nen es Lud­wig: Das Mu­se­um Lud­wig wird 40! Die Grup­pe­nauss­tel­lung Wir nen­nen es Lud­wig ist der Höhep­un­kt im Ju­biläum­s­jahr des Mu­se­um Lud­wig 2016. Das The­ma dies­er bre­it an­gelegten Schau ist die In­sti­tu­tion selbst. In der ge­mein­schaftlichen, mit dem Di­rek­tor und allen Ku­ra­toren des Haus­es konzipierten Auss­tel­lung sind in­ter­na­tio­nale Kün­st­lerin­nen und Kün­stler ein­ge­la­den, ge­mein­sam mit der In­sti­tu­tion zu re­flek­tieren, was das Mu­se­um Lud­wig ist. Rund 25 Kün­st­lerin­nen und Kün­stler sind ein­ge­la­den, neue Ar­beit­en für diese Auss­tel­lung zu en­twick­eln, bzw. mit dem Team ge­mein­sam Werke auszu­suchen, die sich dezi­diert auf das Mu­se­um Lud­wig bezie­hen, oder Räume mit dem Samm­lungsbe­s­tand des Mu­se­ums einzuricht­en.

10.09.2016 - 30.12.2016

Mas­ter of Beau­ty. Karl Schenk­ers mondäne Bild­wel­ten: Karl Schenk­er (1886–1954) war in den 1910er und 20er Jahren ein­er der bekan­n­testen So­ci­e­ty-Porträtis­ten. Schaus­pie­lerin­nen, Tänz­erin­nen und Da­men der Ge­sellschaft, wer Rang und Na­men hatte, ließ sich in seinem Ber­lin­er Ate­li­er am Kur­fürs­ten­damm, zwischenzeitlich in New York und später Lon­don, porträtieren. Als Fo­to­graf, Zeich­n­er, Maler und zeitweilig Ges­tal­ter von Schaufen­ster­pup­pen galt Schenk­ers Schaf­fen vor allem der Her­stel­lung von Frauen­porträts und Mod­eauf­nah­men. Das Mu­se­um Lud­wig nimmt ei­nen Ankauf von et­wa hun­dert Porträts zum An­lass, Schenk­ers Leben und Wirken nachzuzeich­nen und damit ei­nen zu Un­recht Vergesse­nen wied­erzuent­deck­en.

08.10.2016 - 27.11.2016

HI­ER UND JET­ZT im Mu­se­um Lud­wig: Hausbe­such. Im Herbst wird die Auss­tel­lungs­rei­he durch ein weit­eres un­kon­ven­tionelles For­mat fort­ge­set­zt. Jen­seits des hermetischen Mu­se­um­s­raums ge­hen Werke aus­gewähl­ter Kün­st­lerin­nen und Kün­stler auf Hausbe­such. Un­ter die­sem Ti­tel öff­nen sechs Per­sön­lichkeit­en der Köl­n­er Kul­tur­land­schaft ihre Pri­va­träume an jew­eils einem von drei Sam­s­ta­gen im Herbst, um darin Werke zu zei­gen – ob Per­for­mance, Video, Malerei, Skulp­tur oder In­s­tal­la­tion.

Luogo della manifestazione

Museum Ludwig
Bischofsgartenstraße
50667 Cologne

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