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DialogMuseum Frankfurt - Die Entdeckung des Unsichtbaren

Das DialogMuseum in Frankfurt erwartet die Besucher zu einer Sinneserfahrung der ganz besonderen Art. Die Ausstellung „Dialog im Dunkeln“ fordert die sehenden Besucher auf, sich in der stockdunklen Welt der Blinden zurechtzufinden und vermittelt Einblicke in eine Welt, in der Sehen keine Rolle spielt. Für Kinder ab 7 Jahren!

Im DialogMuseum in Frankfurt, wird keine Sammlung ausgestellt. Es gibt nichts zu sehen, aber allerlei zu hören, fühlen, riechen und schmecken. Hier wird das Blindsein nicht simuliert, sondern ein Abenteuer mit (fast) allen Sinnen erlebt. Vor allem Kinder tun sich dabei oft leichter als die Erwachsenen. Sie erfahren, wie man die eigene Umwelt wahrnimmt, wenn man überhaupt nichts sehen kann. Auf diese Weise werden die alltäglichsten Situationen zu einer Entdeckungsreise zu sich selbst. Da wird schon ein Parkspaziergang in der Finsternis des Museums zu einem unglaublichen Abenteuer. Ohne den blinden Guide, der mit bewundernswerter Leichtigkeit durch die Dunkelheit schreitet, wären Sie verloren. Die Umgebung bekommt eine neue Qualität – Verwirrt, beeindruckt und nachdenklich lernen die sehenden Gäste neu zu sehen. Alleine gelassen werden Sie dabei allerdings nicht: Sehbeeinträchtigte Guides leiten die sehenden Besucher durch die Ausstellung „Dialog im Dunkeln“. In völliger Finsternis werden Sie durch unterschiedliche Bereiche geführt, ertasten Braille-Schrift und stellen vor allem fest, wie wichtig es ist, immer miteinander in Kontakt zu bleiben.

Highlight
DialogMuseum Frankfurt - Die Entdeckung des Unsichtbaren

Vor dem Eingang ist noch alles hell erleuchtet. Doch hinter der Öffnung liegt eine stockfinstere, schwarze Welt. In sechs lichtlosen, verschiedenen Erlebnisräumen, die alltägliche Situationen nachbilden, können Sie den Alltag der Menschen ohne Augenlicht nachvollziehen. Im DialogMuseum gibt es nichts zu sehen, aber allerlei zu hören, fühlen, riechen, schmecken und zu erleben.

Events

Ein bisschen wirkt sie selbst wie in modernes Kunstwerk inmitten der Frankfurter Altstadt: Hell und kantig erstreckt sich die Schirn zwischen dem ehrwürdigen Dom aus rotem Sandstein und dem alten Rathaus der Stadt, dem Römer. Die Ausstellungshalle steht im Zentrum der Stadt – und ist ein wichtiges Zentrum der Frankfurter Kulturlandschaft. Sie ist eine der renommiertesten Ausstellungshäuser Deutschlands und Europas.

Der Name der Halle, Schirn, heißt auf hessisch etwa „Hütte“ oder „Schuppen“, was nicht über die Bedeutung des Hauses hinwegtäuschen kann und darf. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1986 hat die Schirn an die 200 Ausstellungen realisiert. Sie verfügt über keine eigene Sammlung, sondern organisiert befristete Ausstellungen und Projekte zu ausgewählten Themen oder zum Werk einzelner Künstler. Besonders die Übersichtsausstellungen haben zum internationalen Ruf des Hauses beigetragen, etwa zum Wiener Jugendstil, zu Expressionismus, Dada und Surrealismus, zur Geschichte der Fotografie oder zu Themen wie Shopping – Kunst und Konsum oder der visuellen Kunst der Stalinzeit. In großen Einzelausstellungen dagegen wurden Künstler wie Wassily Kandinsky, Marc Chagall, Alberto Giacometti, Frida Kahlo, Bill Viola, Arnold Schönberg, Henri Matisse und Julian Schnabel gewürdigt.

Die Stellungnahme zu aktuellen Themen und Aspekten künstlerischen Schaffens ist so etwas wie das Markenzeichen der Schirn. Sie will dem Besucher nicht nur ein intensives Ausstellungserlebnis vermitteln, sondern ebenso die aktive Teilnahme an der kulturellen Diskussion ermöglichen.

Nächste Termine:

26.09.2019 - 12.01.2020

26.09.2019 - 12.01.2020

11.10.2019 - 12.01.2020

11.10.2019 - 12.01.2020

13.02.2020 - 24.05.2020

Ort der Veranstaltung

Schirn Kunsthalle
Bendergasse
60311 Frankfurt am Main

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.
Dieser Treffpunkt für internationale Medien ist ein großes kulturelles Ereignis. Der Verlags- und Mediensektor ist innovativ, vielfältig und international wie nirgendwo sonst. In diesem Jahr ist Norwegen der Ehrengast.

Nächste Termine:

16.10.2019 - 20.10.2019

Ort der Veranstaltung

Centre de conférence à Francfort-sur-le-Main
Ludwig-Erhard-Anlage 1
60327 Francfort

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

Das Städel Museum in Frankfurt am Main, auch Städelsches Kunstinstitut und Städtische Galerie am Museumsufer genannt, ist eines der bedeutendsten deutschen Kunstmuseen. 1816 wurde das Institut, das auf eine Stiftung des Frankfurter Mäzens Johann Friedrich Städel zurückgeht, gegründet. Seit 1878 befindet sich die Sammlung an ihrem heutigen Museumsstandort. Damit ist das Städel einer der Hauptanziehungspunkte am Frankfurter Museumsufer, einem in seiner Varietät in Deutschland einzigartigen Ensemble unterschiedlichster Museen und Galerien, die sich am Mainufer aufreihen.

Mit über 2.900 Gemälden und rund 100.000 Zeichnungen und Druckgraphiken gibt die Sammlung einen reichen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom Mittelalter über die Renaissance, Barock und Klassische Moderne bis in die Gegenwart. Höhepunkte der Sammlung sind Werke von Lucas Cranach, Albrecht Dürer, Sandro Botticelli, Rembrandt, Jan Vermeer, Claude Monet, Pablo Picasso, Ernst Ludwig Kirchner und Max Beckmann. Ebenso gehören Werke prominenter Künstler der Zeit nach 1945 zur Sammlung, so von Francis Bacon, Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Martin Kippenberger, Anselm Kiefer, Gerhard Richter und Sigmar Polke. Ganz besondere Werke sind die Siebdruck-Serie „Goethe“ von Andy Warhol, ein Geschenk des Künstlers an das Städel, und „Goethe in der Campagna“ von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. Im sehenswerten Skulpturengarten werden seit 1976 vorwiegend zeitgenössische Arbeiten gezeigt, beispielsweise von Joseph Beuys, Ulrich Rückriem, Richard Serra, Anthony Caro, George Rickey und David Smith.

Nächste Termine:

23.10.2019 - 16.02.2020

13.11.2019 - 06.02.2020

Ort der Veranstaltung

Städel Museum
Dürerstraße 2
60596 Frankfurt am Main

Alle Angaben zu Preisen, Terminen und Öffnungszeiten ohne Gewähr.

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