Die Perlenschnur Bremens: das Altstadtviertel Schnoor

Berühmte Sehenswürdigkeiten, faszinierende Baustile und Geschichte, wohin der Blick auch fällt – das finden Sie in vielen deutschen Stadtkernen. Hoch im Norden erwartet Sie ein ganz besonderes Schmuckstück: Der Schnoor, die idyllische Altstadt Bremens direkt an der Weser. Den Namen verdankt das älteste Viertel dem niederdeutschen Wort für “Schnur”. Passender könnte diese Anreihung der liebevoll restaurierten Häuser und Geschäfte auch nicht sein. Wie Perlen hängen die kleinen Gebäude entlang der Gassen, die teilweise so schmal sind, dass Sie beide Seiten mit Ihren ausgestreckten Armen einfach berühren können.

Die Spuren der Zeit: Bremens historischer Kern

Begonnen hat alles im 13. und 14. Jahrhundert, als der Schnoor ein Viertel für Flussfischer, Handwerker und andere Gewerbetreibende war. Noch immer können Sie Relikte und Sehenswürdigkeiten aus dieser Zeit entdecken, so beispielsweise die Franziskanerkirche. Wie viele deutsche Altstädte entwickelte sich auch der Schnoor über die Jahrhunderte zu einem florierenden Viertel. Heute können Sie in liebevoll gestalteten Cafés leckeren Kaffee und selbstgemachten Kuchen genießen, bei Kunsthandwerkern Souvenirs erstehen oder das Museum “Bremer Geschichtenhaus” und das Packhaustheater, beides lokale Attraktionen des Schnoors, besuchen.

Vom Suchen und Finden kleiner Schätze

Während die meisten Geschäfte in Deutschland sonntags geschlossen sind, ist ein kleiner Einkaufsbummel im Schnoor dennoch möglich. Denn die Kunstläden, Galerien und Souvenirläden der Altstadt haben vom 01.04. – 31.12. jeden Sonntag geöffnet.

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