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Donauradweg – Begleiter eines sagenhaften Flusses

Ulm: Brücke über die Blau im Fischerviertel ©Getty Images (Martin Siepmann)

Die Donau wurde besungen, Komponisten widmeten ihr Werke und Legenden ranken sich um sie. Auf dem Donauradweg lässt sich hautnah nachspüren, weshalb dieser Strom schon immer so inspirierend wirkte.

Wie jeder Fluss fängt auch die Donau klein an: In Donaueschingen entspringt sie im Park des Fürstenbergschlosses, bevor sie in der Donauversinkung über 150 Tage im Jahr komplett versickert. Bald taucht der Fluss wieder auf, erreicht Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt, Donauwörth mit einem der schönsten Straßenzüge Süddeutschlands und die spektakuläre Landschaft des Donaudurchbruchs. Zahlreiche von der UNESCO ausgeziechnete Höhlen warten auf der Nebenroute durch das Urdonautal. In der Unesco-Welterbestadt Regensburg warten fast tausend Denkmäler in der Altstadt auf Besuch. Der deutsche Donauradweg, der Teil des europäischen Radfernweges EuroVelo 6 ist, geht in Passau zu Ende. Nicht umsonst wird die Donau als "Quelle Europas" bezeichnet.

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