So schmeckt Deutschland.

Dass Bier und Bratwurst zu Festen und Rummel dazu gehören, versteht sich natürlich von selbst – und ist doch nur ein winziger Ausschnitt aus der großen Welt des Genießens, die sich Ihnen in Deutschland offenbart. Gehen Sie auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch Deutschland. Sie werden staunen, welche Vielfalt Ihnen an Gaumenfreuden und Geschmackserlebnissen geboten wird.

Die Currywurst ist einer der Fixpunkte im kulinarischen Leben Berlins . Am authentischsten gibt es die Wurst bei Konnopke’s Imbiss in der Schönhauser Allee. „Von himmlisch bis höllisch“ werden die fünf Schärfegrade der Currysaucen unterschieden – und das seit 1930. Wer den Kultsnack nicht nur probieren, sondern auch studieren will, kann das im Currywurstmuseum auf äußerst unterhaltsame Weise tun. Vom Wurstsofa bis zur Gewürzkammer mit Riechorgeln ist hier alles zum Thema versammelt. Anfassen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht.

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Den ersten Frost sehnen die Menschen in Niedersachsen förmlich herbei. Denn von November bis März ist zwischen Elbe und Ems die Grünkohlsaison. "Kohl und Pinkel" ist ein Nationalgericht des Nordens, wobei es sich bei "Pinkel" um eine Grützwurst aus Speck, Bauchfleisch, Zwiebeln und Gewürzen handelt. Auf zahlreichen "Kohlfahrten" wird das Grünkohlessen von Vereinen, Betrieben oder Freunden zelebriert.

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Seit über 120 Jahren produziert Bahlsen in Hannover den bekannten Leibniz Butterkeks. Seinen Namen hat der Keks vom dem berühmten Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Der außergewöhnliche Keks erhielt sogar eine Goldmedaille auf der Weltausstellung in Chicago. Er ist so begehrt, dass das sogenannte „Krümelmonster“ eine vergoldete Messingversion des Keks, die normalerweise am Firmensitz von Bahlsen hängt, 2013 kurzzeitig gestohlen hat.

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Zu den Lieblingsbeschäftigungen der Saarländer gehört eindeutig das Schwenken. Wie schon ein Sprichwort sagt: „Der Mensch denkt, Gott lenkt, der Saarländer schwenkt.“ Besonders in der warmen Jahreszeit strömt einem der Geruch von über der offenen Flamme zubereitetem Schweinefleisch entgegen. Überzeugen Sie sich von der Schwenkkunst auf einem der saarländischen Volksfeste, wie z. B. der Saarlouiser Emmes immer am ersten Juniwochenende.

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Im Bremer Ratskeller schenkt der Kellermeister bereits seit 1409 edle Tropfen aus. Mit 650 verschiedenen, klangvollen Sorten beherbergt er die größte Sammlung deutscher Weine. In der großen Gewölbehalle, zwischen Säulen und Prunkfässern mundete es auch schon Berühmtheiten, so ließ sich u. a. Heinrich Heine hier zu einem Gedicht inspirieren.

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Sie ist neben dem Brot der Inbegriff deutscher Backwaren. Um ihre Entstehung ranken sich zahlreiche Legenden. Eine besagt, dass die schwäbische Brezel vor über 500 Jahren in Bad Urach am Rande der Schwäbischen Alb erfunden wurde. Am dortigen Herzogshof war der Bäcker in Ungnade gefallen und wartete auf seine Hinrichtung. Der Herzog versprach ihm eine letzte Chance, wenn er ihm ein Gebäck präsentierte, durch das drei Mal die Sonne scheint. Der Bäcker rettete sein Leben mit einer Brezel. Mehr erfahren Sie im Ulmer Museum der Brotkultur.

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Der Dresdner Christstollen: Seit Jahrhunderten hüten Dresdner Bäcker und Konditoren ihre Backtradition. Denn auch wenn die Grundzutaten für den Dresdner Stollen seit Jahrhunderten festgeschrieben sind, hat jede der rund 130 Stollenbäckereien und Konditoreien in Dresden ihr eigenes Familienrezept. Dresdner Christstollen wird nur in und um Dresden hergestellt. Den echten erkennt man am Qualitätssiegel.

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Aal war über Jahrhunderte der „Brotfisch“ der niedersächsischen Binnenfischerei. An Weser, Elbe, Steinhuder Meer oder Zwischenahner Meer sicherte der Aal die Existenz der Fischer. Diese lebten nicht nur vom Verkauf der frisch gefangenen Fische, sondern sie veredelten den Aal insbesondere dadurch, dass sie ihn räucherten und so zu einer überregional berühmten Delikatesse machten. Rund um den fettreichen und nahrhaften Fisch sind viele regionale Rezepte und Bräuche entstanden.

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