So schmeckt Deutschland.

Dass Bier und Bratwurst zu Festen und Rummel dazu gehören, versteht sich natürlich von selbst – und ist doch nur ein winziger Ausschnitt aus der großen Welt des Genießens, die sich Ihnen in Deutschland offenbart. Gehen Sie auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch Deutschland. Sie werden staunen, welche Vielfalt Ihnen an Gaumenfreuden und Geschmackserlebnissen geboten wird.

In die Frankfurter Grüne Soße gehören traditionell sieben Kräuter und sie wird gern mit gekochten Kartoffeln und hartgekochten Eiern serviert. Das Gericht kommt traditionell am Gründonnerstag – dem Tag vor Karfreitag – erstmals auf den Tisch. Die Saison dauert bis zum ersten Frost im Herbst. In Frankfurt gibt es sogar ein Denkmal für das Gericht und jährlich im Mai findet das Grüne Soße-Festival statt, bei dem die beste Zubereitung ausgezeichnet wird.

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Der Frankfurter Kranz ist eine ringförmige Buttercremetorte mit mehreren Böden aus Sand-, Wiener- oder Biskuitmasse und steht für die Krönungsstadt Frankfurt . Seine Form symbolisiert die runde Krone, die Ummantelung der Torte mit Krokant erinnert an die goldene Farbe und die roten Belegkirschen stehen für die Rubine, mit denen die königliche Krone geschmückt war. 1735 ist der Kuchen erstmals erwähnt und darf bis heute an keiner Frankfurter Kaffeetafel fehlen.

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Die Frankfurter Würstchen sind die wohl bekannteste Delikatesse Frankfurts und sind als Frankfurter in vielen Teilen der Welt bekannt. Sie bestehen traditionell aus Schweinefleisch. Durch ein spezielles Räucherverfahren erhalten die Frankfurter Würstchen ihr typisches Aroma. Bereits seit dem 13. Jahrhundert sind sie in ihrer Heimat bekannt und werden traditionell mit Senf oder Meerrettich verfeinert, paarweise serviert zu Schwarzbrot oder Kartoffelsalat.

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Die Fränkischen Schneeballen werden auch Storchennester genannt. Das kugelförmige Mürbeteiggebäck wurde einst nur zu besonderen Anlässen gebacken. Heutzutage findet man es das ganze Jahr über in den meisten Bäckereien in der Region um Rothenburg ob der Tauber.

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Bei fast 2.000 km Küstenlinie und über 2.000 Seen im Binnenland ist Fisch die Nummer eins auf den Speisekarten der Restaurants in Mecklenburg-Vorpommern . Aber auch direkt vom Kutter, frisch geräuchert, als Fischbrötchen oder selbst geangelt – Fisch aus Meer und Seen ist gesund. Die Zubereitungsarten sind vielfältig: gebraten, geräuchert, eingelegt oder im Bierteig gebacken. Der Hering war übrigens zu Hansezeiten einer der wichtigsten Handelsgüter und noch heute wird der Fisch bei Heringswochen im Frühjahr im ganzen Land gefeiert und gegessen.

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Das Münsterland zeichnet sich durch ein breites Spektrum der Gastronomie aus, vom Landgasthof mit gutbürgerlicher Küche bis zur Sternegastronomie, die verstärkt auf Regionalität setzt. Ab April aber gibt es in allen Restaurants vor allem eines – den Spargel. Und zwar bis zum 24. Juni, dem Johannistag, der auch Spargelsilvester genannt wird. Dann ist es aus mit dem Spargel und man freut sich schon aufs nächste Jahr. Die schönsten Spargelhöfe und Hofläden finden Besucher entlang der nordrhein-westfälischen Spargelstraße.

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Einst Nationalgetränk der Friesen, ist der Pharisäer heute in ganz Schleswig-Holstein beliebt: Der heiße Kaffee mit einem Schuss Rum, Zucker und einer Sahnehaube schmeckt besonders gut an kühleren Tagen. Seinen Ursprung hatte das Heißgetränk auf der Nordseeinsel Nordstrand Mitte des 19. Jahrhunderts. Mindestens ebenso beliebt ist der Helgoländer Eiergrog, ein Heißgetränk aus Eigelb, Zucker, Rum und Wasser. Manche unken gar: Das haut den stärksten Seemann um. Andere finden es einfach nur lecker. Na dann Prost!

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Es liegt wohl an der Bergmannstradition, dass Hausmannskost im Saarland einen hohen Stellenwert hat. Besonders Kartoffelgerichte mit Namen wie Gefillde oder Hoorische stehen im Saarland hoch im Kurs. Nach dem gehaltvollen Essen tut etwas Bewegung gut, zum Beispiel auf einem der kulinarischen Wanderwege, die die saarländische Landschaft und saarländische Küche bestens miteinander verbinden.

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