Städte & Kultur

Museum Deutsch-Jüdischer Geschichte Berlin

Das Jüdische Museum Berlin lädt seine Besucher zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die deutsch-jüdische Geschichte ein. Das eindrucksvolle Gebäude schuf der renommierte Architekt Daniel Libeskind.

Als größtes jüdische Museum in Europa erzählt es in 13 Epochenbildern von jüdischer Kultur in Deutschland vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Ergänzend dazu werden Alltags- und Kunstobjekte, Fotos und Briefe gezeigt. Dabei versteht sich das Museum als ein lebendiger Ort der Reflexion über die jüdische Geschichte und Kultur sowie die Beziehungsgeschichte zwischen Jüdinnen und Juden und nichtjüdischer Umwelt. Einblicke in das Familienleben einer jüdischen Familie der 1930er Jahre erhalten Besucher in einem rekonstruierten Wohnzimmer.

Ausgehend davon beschäftigt sich das Berliner Museum mit den Themen „Migration“ und „Diversität“ sowie mit Fragen des Zusammenlebens in der gegenwärtigen Gesellschaft. Die Sammlung des Jüdischen Museums umfasst rund 9.500 Kunstwerke, 1.000 Objekte der Angewandten Kunst, 1.500 des religiösen Gebrauchs sowie 4.500 Objekte der Alltagskultur, 24.000 Fotografien und die historischen Bestände der Bibliothek mit circa 11.000 Bänden. Öffnungszeiten: Täglich: 10.00 – 20.00 Uhr

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