Städte & Kultur

Museum der Brotkultur Ulm

Das Museum der Brotkultur im historischen Ulmer Salzstadel wurde 1955 als erstes Brotmuseum der Welt gegründet. Seit 2019 befinden sich in dem Wissensmuseum außerdem Kunstwerke aus verschiedenen Epochen.

Die Ausstellung im Museum Brot und Kunst besteht aus zwei Teilen, und die Kunstsammlung verfügt über einen eigenen Bereich. Hier werden Besuchern Werke aus unterschiedlichen Epochen gezeigt, die vom 15. bis ins 21. Jahrhundert reichen. Werke von Rembrandt sind ebenso zu sehen, wie Arbeiten von Chagall, Pechstein und Picasso oder auch von Lüpertz und Jankowski. Dabei kreisen viele der Kunstwerke epochenübergreifend um das Verhältnis von Mensch und Natur, um religiöse und ethische Fragen von Nahrung und Verteilung und um den Menschen als Teil einer Gesellschaft.

Im anderen Museumsbereich dreht sich dagegen alles um das Brot: Die 19 Themen-Tische und Installationen mit vielfältigen Exponaten erzählen von sozial-, kultur- und technikgeschichtlichen Zusammenhängen rund um Landwirtschaft, Ernährung und Brot. Dadurch wird auch die Frage nach Nahrung für alle aufgeworfen, die sich seit Menschheitsgedenken stellt und eine der zentralen Herausforderungen unserer Gegenwart und Zukunft bleibt. Öffnungszeiten: Montag: 10.00 – 15.00, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch: 10.00 – 19.00 Uhr.

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