Insel Borkum
Insel Borkum ©Wirtschaftsbetriebe der Stadt NSHB Borkum

Borkum: Ostfriesland pur

Borkum, das teilweise zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gehört, ist mit knapp 31 km² die größte der sieben Ostfriesischen Inseln. Urlauber lockt das Hochseeklima und die intakte Natur.

Borkum ist der nordwestlichste Punkt Deutschlands und bietet rund 30 Kilometer vom Festland entfernt einen entspannenden Abstand zum Alltag. Die pollenarme und jodreiche Luft lässt Gesundheitsurlauber tief durchatmen. Dabei geschieht die reine Erholung ganz nebenbei. Zum Beispiel bei Spaziergängen an endlosen Sandstränden oder bei Radtouren durch einzigartige Naturlandschaften. Daneben locken die Wellness-Anwendungen im Erlebnisbad „Gezeitenland“. Die Thalasso-Tradition, bei der die heilendenden Kräfte des Meeres zum Einsatz kommen, wird hier schon lange gepflegt.

Die teilweise unberührte Natur Borkums zeigt sich besonders am Borkumriff, auf dem sich ganze Seehundefamilien zum Mittagsschlaf in die Sonne legen. Mit 560 Arten präsentiert die Insel eine Vielfalt von Pflanzen, denn die Hufeisenform der Insel bietet viele Lebensräume. Unberührte Dünenlandschaften wechseln sich ab mit Binnenweiden und Süßwasserteichen, auf denen Orchideen blühen, die es in ihrer Art nur auf Borkum gibt.

Neben so viel Erholung und guter Luft atmen Borkums Besucher auch Geschichte. Den Alten Leuchtturm können Urlauber nur erreichen, wenn sie über die ältesten Grundmauern der deutschen Nordseeküste steigen. Borkum hat außerdem eine lange Walfanghistorie, die im Inselmuseum Dykhus auf spannende Weise dargestellt wird. Die jüngste Attraktion zuletzt: Seit 2011 gibt es einen Hochseilgarten direkt am Meer. 60 Stationen gilt es zu erklettern. Der Lohn: Ein fantastischer Ausblick über die Nordsee.

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