Deutsche Limes-Straße
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Auf der Deutschen Limes-Straße unterwegs in die Blütezeit des ehemaligen Römischen Reiches

Mit 770 Kilometern Länge, rund 900 Wachposten sowie 120 größeren und kleineren Kastellplätzen bildet der äußere obergermanisch-rätische Limes eines der eindrucksvollsten archäologischen Denkmäler Mitteleuropas und ist zusammen mit dem Hadrian's Wall Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Die gut ausgeschilderte Deutsche Limes-Straße gilt als Deutschlands längstes Kulturdenkmal und ist ein wahres Paradies für Hobbyarchäologen und Geschichtsforscher. Der Verlauf des Limes von Rheinbrohl am Rhein bis Regensburg an der Donau führt durch faszinierende Landschaften, zu attraktiven Städten und malerischen Ortschaften, kulturhistorisch interessanten Stationen wie unterschiedlich großen Kastellen, Wällen, Palisaden, ausgedehnten Badeanlagen und Wohnbauten – aber auch Limestürme und die Grenzbefestigung selbst stellen die jüngste Grenzlinie in Germanien dar. Die antike Grenze war nicht nur ein technisches Bauwerk von hoher Ingenieurkunst, sondern symbolisiert wie kein anderes Denkmal das Aufeinandertreffen des römischen Imperiums und Germaniens. Rauf auf den Sattel und hinein ins Geschichtsvergnügen heißt es für Pedalritter auf dem begleitenden 900 Kilometer langen Limes-Radweg. Auch als wanderbare Weltkultur entlang einem Stück Weltgeschichte auf den Spuren der Römer mit Ausblicken in eine Zeit von vor 2000 Jahren mit geführten Wanderungen, Themenführungen, Bustouren und Museumsbesuchen bietet sich die Limes-Tour an. Auch die kulinarische Seite mit „Römer und Wein“, ein mehrgängiges römisches Mahl oder ein historisches Ritteressen, fehlt hier nicht.

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