Oberschwäbische Barockstraße
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Oberschwäbische Barockstraße: Auf Engelsspuren im Himmelreich des Barock

Die ganze Pracht des Barock bewundern und zugleich eine Bilderbuchlandschaft genießen – an der rund 500 Kilometer langen Oberschwäbischen Barockstraße von Ulm an der Donau bis Friedrichshafen am Bodensee begegnen sich Kultur und Natur in besonderer Weise.

Eine Fahrt entlang der mit einem gelben Puttenkopf auf grünem Grund ausgeschilderten Route ist ein sinnliches Vergnügen. Hier entdeckt man das „Himmelreich des Barock“! Was für eine verschwenderische Pracht! Engelsfiguren schweben in lichtdurchfluteten Kuppeln, schneeweißer Stuck und Gold blenden fast das Auge, ein Deckenfresko entführt Sie in den griechischen Götterhimmel … Die Kirchen haben kolossartige Formen; mit ihren von Figuren und Kreuzen gekrönten, geschwungenen Dachgiebeln sind sie schon außen überreich verziert. Auch im Innern ist man überwältigt von der Üppigkeit der Farben und Formen: Wohlgenährte Putten, jubilierende Engel und vollwangige Heilige zwischen goldenem Pomp und glänzender Pracht bestimmen den Anblick des Kirchenschiffes. All diese sinnenfrohen Dekorationen sind der kunsthistorische Ausdruck für einen Stil, der einst in Europa Furore machte: das Barock. Prunkvolle Klosterbibliotheken, ursprüngliche Abteien und zauberhafte Kirchen – reich geschmückt und einzigartig. In der Barockzeit überboten sich die Klöster darin, prunkvolle Zeichen ihrer Macht zu setzen. Üppige Formen, lebendige Farben, eine Architektur, die den Himmel auf die Erde holt: Das ist das Barock, wie es nur hier zu finden ist.

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