Porzellanwelten auf der Leuchtenburg

Porzellanwelten auf der Leuchtenburg - Steg der Wünsche (Stiftung Leuchtenburg / Tobias Stepper)

Ein spannender Wechsel aus Alt und Neu erwartet die Besucher der Leuchtenburg, denn hier trifft Mittelalter auf Porzellan. So können sie nicht nur eine über 800 Jahre gewachsene Burganlage erkunden, sondern auch die faszinierenden Porzellanwelten entdecken. Das Ausstellungskonzept besticht durch seine weit vom musealen Charakter entfernte Schau. Der Besucher bestaunt Wunderkammern, experimentiert in einer Alchimistenküche, nimmt an fürstlicher Tafel Platz oder wagt sich auf einen 20 Meter langen Skywalk, um selbst beschriebenes Wunschporzellan in der Tiefe zerschellen zu lassen, denn: „Scherben bringen Glück“! Mit zwei Aufzügen und neuem Pflaster ausgestattet, sind die neuen Ausstellungen sowie weite Teile der Burganlage barrierefrei zugänglich und für Rollstuhlfahrer mit Begleitung geeignet.

Barrierefreiheit geprüft Menschen mit Gehbehinderung

Informationen zur Barrierefreiheit

Kurzbericht als PDF

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung “.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es sind drei nicht markierte Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über einen Aufzug zugänglich. 
  • Es liegen keine Neigungen von mehr als 7 % vor.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge und Wege sind mindestens 80 cm breit.
  • Exponate und Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar.
  • Der Schalter/Kassentresen ist 93 cm hoch.
  • Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • In der Burgschänke und im Bistro an der Information sind unterfahrbare Tische vorhanden (Maximalhöhe 80 cm, Unterfahrbarkeit in einer Höhe von 67 cm und einer Tiefe von 30 cm).
  • Es sind zwei öffentliche WCs für Menschen mit Behinderung vorhanden, welche beidseitig anfahrbar sind (mindestens 80 cm). Es sind links und rechts vom WC klappbare Haltegriffe vorhanden.   
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. 
  • Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.

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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage. 
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug der Burgschänke wird akustisch bestätigt. Ein abgehender Notruf im Aufzug der Porzellanwelten wird nicht bestätigt.  Alternativ sind Treppen vorhanden.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt.
  • In der Burgschänke und im Bistro an der Information sind Tische mit heller und blendfreier Beleuchtung vorhanden, an denen keine Lampen stehen oder hängen, die das Gesichtsfeld bzw. den Blickkontakt stören.
  • Im Bistro an der Information gibt es einen Sitzbereich mit geringen Umgebungsgeräuschen (z.B. Sitzecke, separater Raum).
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung, jedoch nicht für gehörlose Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.  

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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht. 

  • Assistenzhunde sind willkommen.
  • Die Beschilderung (zur Orientierung) ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind hell und blendfrei ausgeleuchtet.
  • Der Eingangsbereich ist nicht visuell kontrastreich gestaltet.
  • Ein abgehender Notruf im Aufzug der Burgschänke wird akustisch bestätigt. Ein abgehender Notruf im Aufzug der Porzellanwelten wird nicht bestätigt. Alternativ sind Treppen vorhanden. 
  • Stufen weisen keine kontrastreichen Kanten auf.
  • Treppen weisen mindestens einen einseitigen Handlauf auf.
  • Informationen zu den Exponaten sind visuell kontrastreich gestaltet.
  • Es sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Informationen sind nicht in Relief- oder Brailleschrift verfügbar.  
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten.

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Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Der Name der Burg ist von außen klar erkennbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden überwiegend schriftlich vermittelt, jedoch nicht in Leichter Sprache.
  • Im Bistro an der Information werden die Speisen sichtbar präsentiert (Buffet, Theke).
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.  
  • Die Inhalte (z.B. Exponate) der Führung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sind leicht verständlich oder werden leicht verständlich (z.B. bildhaft) erklärt. 

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