Mecklenburg-Vorpommern: Ein Urlaubsland – unendliche Möglichkeiten

Bummeln im maritimen Ambiente der Hansestädte, flanieren in den Residenzstädten oder auf Entdeckungstour gehen in den mittelalterlichen Kleinstädten mit Backsteinkirchen: Bei einem Städtetrip nach Mecklenburg-Vorpommern gibt es viel zu erleben. Das Besondere: alle Städte zeichnen sich aus durch ihre Nähe zum Wasser und zur Natur.

Ursprünglichkeit, Unverwechselbarkeit und ein einzigartiges kulturelles Erbe bestimmen den Charakter der Städte zwischen Ostsee und Seenplatte. Die Hansestädte Rostock, Wismar, Stralsund und Greifswald ziehen mit imposanten Backsteinbauten und ihrer Nähe zum Meer Besucher in ihren Bann. Die prächtigen Altstädte von Stralsund und Wismar wurden 2002 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen, die dieses Jahr ihr 20. Jubiläum feiert. Die Residenzstädte in der Mecklenburgischen Seenplatte bezaubern durch elegante Schlösser und Parkanlagen, allen voran die Landeshauptstadt Schwerin mit ihrem Märchenschloss am Schweriner See. Mittelalterliche Unverfälschtheit erlebt man hingegen in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg im Landesinneren.

Mobilität vor Ort

Mecklenburg-Vorpommern erkundet man am Besten mit dem Fahrrad. Die Tagesausflüge und Rundtouren eignen sich auch für ungeübte „Neuaufsteiger“, denn jeder bestimmt selbst, wie weit und wie schnell er radeln möchte. Wer sich eine längere Pause vom Alltag gönnen möchte, entdeckt das Küstenland auf den Fernwegen.

Für die schnelle und bequeme Anreise sorgt ein modernes Straßennetz. Auch mit der Bahn lässt sich jede Region erreichen. Überall sind Verleihstationen und Fahrradwerkstätten zur Stelle, auch für E-Bikes.

Mobilität in Mecklenburg-Vorpommern

Anreiseinformationen

Täglich ab Wien oder Innsbruck mit dem ÖBB-Nightjet nach Hamburg, von wo Anschluss in zahlreiche Städte Mecklenburg-Vorpommerns wie Schwerin, Rostock oder Stralsund besteht.

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