Nur ein paar Zugstationen südlich von Dresden, an der Grenze zu Tschechien, öffnet sich Wanderern, Bergsteigern und Naturliebhabern eine zerklüftete Felsenwelt der Superlative.
Als Geburtsland des Freeclimbings bietet der Nationalpark Sächsische Schweiz paradiesische Kletterbedingungen. 1.106 freistehende Sandsteingipfel machen das Gebiet in Sachsen zur vielseitigsten Outdoor-Kletterwand Deutschlands. Dass man am Berg einen Gleichgesinnten trifft, ist bei 21.000 verschiedenen Kletterwegen unwahrscheinlich. Wer sie sich noch nicht zutraut, kann die hohe Kunst des Kletterns in einer Kletterschule vor Ort erlernen.
Nachhaltiger Schutz der Natur
Dass Kletterspaß und Naturschutz sich nicht ausschließen, zeigen die sächsischen Kletterregeln. Sie erlauben nichts, was Geschick und Kraft ersetzt und den weichen Stein zu stark strapaziert, und sorgen dafür, dass das Kletter- und Naturparadies keinen Schaden nimmt.
Die einmalige Landschaft im eigenen Tempo erkunden
Deutschlands einziger Felsennationalpark gilt auch als eines der spektakulärsten Wandergebiete Europas. Beispielsweise eröffnen sich auf den sehr abwechslungsreichen 112 Kilometern des Malerwegs spektakuläre Aussichten. Radfahrer erleben die bizarren Steinformationen etwa auf dem Elberadweg, der direkt an dem Nationalpark entlangführt. Auch im Nationalpark Sächsische Schweiz sind viele Wege befahrbar.
Filmreife Kulisse für Blockbuster und Opern
Wegen ihrer landschaftlichen Einzigartigkeit dient die Sächsische Schweiz vielen internationalen Regisseuren als sehr beliebte Filmkulisse. Klassikfans sind begeistert, wenn mitten im Felsenmeer auf einer der schönsten Naturbühnen Europas berühmte Opern gegeben werden.
Nationalpark Sächsische Schweiz
Besonderheiten