Städte & Kultur

Dresden: Der andere Name für Kultur

Dresden: Skyline mit Frauenkirche, Dresdner Zwinger und Dreifaltigkeitskirche ©DZT (Francesco Carovillano)

Kultur und Schönheit können ganz verschieden definiert werden. Ganz besonders zutreffend geht es mit: Dresden. Die Fülle und Pracht herausragender Kulturgüter unweit der Elbauen sind so überwältigend, dass Besucher nur atemlos staunen können.

Eigentlich sollte niemand mit dem Attribut „weltberühmt“ allzu verschwenderisch umgehen. In Dresden aber ist es durchweg angebracht. Nicht nur für die „großen Drei“, den barocken Zwinger, die Semperoper und die Frauenkirche, sondern auch für die Brühlsche Terrasse und das Residenzschloss, für die Elbschlösser am Loschwitzer Hang, für das Blasewitzer Villenviertel, die Hellerauer Gartenstadt und natürlich für die zwölf Museen der Staatlichen Kunstsammlungen. Darin begegnen Ihnen Schätze wie Raffaels Sixtinische Madonna oder mit dem Grünen Gewölbe – die größte Schatzkammer der Welt.

Ebenso gefeiert ist Dresden für seine Musik. Sowohl Oper als auch Staatskapelle, Philharmonie und Kreuzchor begeistern mit ihren Orchestern und Ensembles. Internationale Festspiele, aufregende Theater- und Tanzproduktionen stehen das ganze Jahr über auf dem Spielplan. Im Sommer schwärmt die Stadt aus zu den Open-Air-Events am romantischen Elbufer und in den Parkanlagen. Übrigens: Dass Dresden nicht nur dem Traditionellen zugewandt ist, zeigen etliche moderne architektonische Meisterwerke. Und sollten Sie Dresden einmal im Dezember besuchen, erwartet Sie Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt. Der „Striezelmarkt“ wurde 1434 zum ersten Mal urkundlich erwähnt und ist bis heute ein unvergleichliches Fest aus Lichtern, Farben, Düften.

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