Städte & Kultur

Rheinisches Landesmuseum Trier

Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Seine Sammlung erstreckt sich von der Vorgeschichte über die römische Zeit, das Mittelalter bis zum Barock.

Vor allem aber die römische Vergangenheit der ältesten Stadt Deutschlands – Augusta Treverorum, das heutige Trier – wird im Landesmuseum Trier anhand von archäologischen Funden dargestellt. Wer zuvor die römischen Bauten in Trier bestaunt hat, findet hier die archäologischen Schätze der antiken Stadt. Zu den Exponaten zählen die ältesten von Menschen hergestellten Steinwerkzeuge der Region, die archäologischen Zeugnisse erster Dörfer und Siedlungen sowie keltischer Prunkgräber.

Der größte Teil des Museums beschäftigt sich mit der Römerzeit: Hier wird etwa der Beweis erbracht, dass sich Trier die älteste Stadt Deutschlands nennen darf, hier sind berühmten Grabdenkmäler aus Neumagen zu sehen sowie prachtvolle Mosaiken, deren Sammlung die größte nördlich der Alpen bildet. Einen besonderen Rang erhält die Dauerausstellung durch das Münzkabinett mit dem „Trierer Goldschatz“, dem größten erhaltenen römischen Goldschatz der Welt. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr

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