Städte & Kultur

Römisch-Germanisches Museum Köln

Das sehenswerte Haus vermittelt eine lebendige Vorstellung von der Entwicklung Kölns hin zu einer Stadt römischen Rechts und Hauptstadt der römischen Provinz Niedergermanien.

Das Römisch-Germanische Museum beherbergt auf circa 4.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche Funde aus mehr als 100.000 Jahren rheinischer Siedlungsgeschichte, von der Altsteinzeit bis in das frühe Mittelalter. Das Museum hütet auf einzigartige Weise das archäologische Erbe Kölns und des Umlandes. Funde von der Urgeschichte bis ins frühe Mittelalter zeigen die Entwicklung und Bedeutung der Stadt durch die Jahrhunderte.

Neben einem Einblick in das römische Stadtleben präsentiert das Haus die weltweit größte Sammlung römischer Gläser. Das Museumsgebäude steht auf den Mauern der 1941 entdeckten römischen Stadtvilla mit dem weltberühmten Dionysos-Mosaik. Die ältesten Funde des Museums zeichnen das Bild von Sammlern und Jägern nach, die in der Alt- und Mittelsteinzeit das Rheinland durchstreiften. Das Haus zeigt außerdem Steingeräte, Waffen und handgeformte Keramikgefäße, die vom Leben der Menschen vor fast 8.000 Jahren berichten. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag: 10.00 – 18.00 Uhr

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