Städte & Kultur

Wo das Mittelalter lebendig geblieben ist: Rothenburg ob der Tauber

Rothenburg o. d. Tauber: Plönlein mit Kobolzeller Steige und Spitalgasse ©DZT (Francesco Carovillano)

Nirgendwo sonst ist so viel Mittelalter erhalten geblieben wie in Rothenburg ob der Tauber. Ob die Zeit stehen geblieben ist? Wer durch die Altstadt schlendert, mit ihren lauschigen Plätzen und Winkeln, mit Türmen, Brunnen, Toren und Weinstuben, könnte es wohl glauben.

So klein Rothenburg auch ist, so unübersehbar ist die Fülle historischer Stätten, Museen, Kirchen, Klöster und Denkmäler. Etwas Zeit sollten Sie also einplanen. Vielleicht auch, um von Rothenburg aus die Romantische Straße zu erkunden, Deutschlands bekannteste – und wohl auch schönste – Ferienstraße. Hier erweist sich Deutschland wie ein Märchen aus königlichen Schlössern, herrlichen Landschaften und nicht zuletzt kulinarischen Köstlichkeiten. Zurück in Rothenburg, können sich nostalgische Gefühle auch bei einem Besuch im Weihnachtsdorf Käthe Wohlfahrt einstellen: In Europas größtem ganzjährig geöffnetem Weihnachtsgeschäft gibt es einfach alles, was zu einem stimmungsvollen Weihnachtsfest gehört.

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Oder man schlendert durchs Spitalviertel, passiert eines der erhaltenen mittelalterlichen Stadttore oder besucht die wunderbaren Kirchen. Die St. Jakobskirche beispielsweise, mit dem schönen Steinbild, das Christus und die schlafenden Apostel darstellt. Oder die bemerkenswerte, kunstvoll ausgestattete Kirche St. Wolfgang am Klingentor. Aber es spielt eigentlich gar keine Rolle, wohin man seine Schritte lenkt: Es gibt so vieles in Rothenburg ob der Tauber, worauf und worüber jeder Besucher sich freuen kann. Und was auch besichtigt und bestaunt wird: Immer wartet hinterher ein gemütliches Gasthaus, um Hunger und Durst zu stillen.

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