Städte & Kultur

Staatsgalerie Stuttgart

Die Stuttgarter Staatsgalerie residiert seit 1984 in einem spektakulären Neubau, den der Architekt und Pritzker-Preisträger James Stirling realisiert hat. Die gezeigten Werke stammen aus acht Jahrhunderten.

Die historischen württembergischen Wurzeln und eine konsequente internationale Ausrichtung nach dem Zweiten Weltkrieg: Das sind die Pole, zwischen denen sich die Staatsgalerie bewegt. Die Werke aus acht Jahrhunderten bilden in der Neuen Staatsgalerie einen Bestand von Weltformat. Kernbereiche sind die Kunst von 1800 bis 1900 sowie Werke des 20. Jahrhunderts. Das 19. Jahrhundert repräsentieren Gemälde von Caspar David Friedrich, Anselm Feuerbach, Édouard Manet, Pierre-Auguste Renoir, Camille Pissarro, Claude Monet und Paul Cézanne.

Für das 20. Jahrhundert stehen herausragende Einzelwerke und wichtige Ensembles, etwa von Paul Klee, Max Beckmann, Pablo Picasso, Oskar Kokoschka sowie Georg Baselitz und Anselm Kiefer. Die Kunst nach 1945 ist außerdem mit Arbeiten der internationalen Abstraktion, der Pop-, Concept-, Minimal- und Land-Art und neueren Strömungen vertreten. Ergänzt wird die Sammlung durch Werke früherer Epochen bis zur Deutschen Malerei des Barock. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr, Donnerstag: 10.00 – 20.00 Uhr

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