Städte & Kultur

Villa Schöningen

Die Dauerausstellung der Villa Schöningen an der Nahtstelle zwischen Berlin und Potsdam gelegen, widmet sich der symbolischen und historischen Bedeutung der Glienicker Brücke, welche die ehemaligen politischen Einflussbereiche Ost und West verbindet.

Die Dauerausstellung der Villa Schöningen widmet sich der Geschichte des Hauses und die der Glienicker Brücke. Im Fokus der Ausstellung steht der Zeitraum von 1961 bis 1989, als direkt vor der Tür der Villa Schöningen die innerdeutsche Grenze verlief und auf der Glienicker Brücke Agenten zwischen Ost und West ausgetauscht wurden. Die drastische Grenzsituation zwischen DDR und BRD wird so in der Villa Schöningen erfahrbar gemacht.

Zusätzlich werden temporäre Ausstellungen zeitgenössischer Kunst von Gastkuratoren gezeigt, die die Themen der innerdeutschen Teilung und des Kalten Krieges aufgreifen und assoziativ umkreisen. Der historische Garten wird im Sommer für Skulpturenausstellungen genutzt. Zudem bietet die Villa ein Museumscafé, das zum Verweilen und Genießen einlädt. Vortragsabende, Lesungen und andere Sonderveranstaltungen, etwa zum Fall der Berliner Mauer, erweitern das Angebot und schenken den Besuchern weiterführende Einblicke. Öffnungszeiten: Donnerstag: 18.00 – 21.00 Uhr, Freitag bis Sonntag: 12.00 – 18.00 Uhr

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