Städte & Kultur

Barockkönigin im Hier und Heute: Passau

Passau: Luitpoldbrücke und Donau ©Lookphotos (Arthur F. Selbach)

Malerische Gassen, schöne Plätze: Die Dreiflüssestadt Passau lädt ein zu großartigen Entdeckungen in Kunst und Architektur, zum Essen und Trinken ebenso wie zum Festefeiern, zum Einkaufen, Flanieren und Entspannen.

Überwältigend ist schon der Blick auf die Stadt, die, eingerahmt von der Burg Veste Oberhaus im Norden und von der Wallfahrtskirche Maria Hilf im Süden, ganz wesentlich von der Baukunst italienischer Architekten geprägt ist. Überragt wird Passau vom Stephansdom, der Mutterkirche von St. Stephan in Wien. Ebenso beeindruckend wie die barocke Wucht des Doms ist seine Orgel: Sie ist die größte Domorgel der Welt. Heute bilden in Passau Altes und Neues ein aufregendes Gesamtkunstwerk, das bei aller Tradition äußerst modern und einladend ist. Das wird auch bei einem Bummel von der Altstadt über die Fußgängerzone bis zur „Neuen Mitte“ mit ihren schicken Geschäften spürbar.

Ebenfalls lohnenswert: Ein Abstecher in die Höllgasse, die Künstlermeile in der Passauer Altstadt, mit schönen alten Häusern, Ateliers, Werkstätten und Galerien. Ein Fest für die Sinne sind auch der zweimal wöchentlich stattfindende Markt oder die Holzmärkte in der Weihnachtszeit. So abwechslungsreich die Geschäfte, so vielseitig präsentiert sich die Gastronomie: In den Lokalen und urigen Wirtshäusern wird das Beste aus der bayerischen und österreichischen Küche angeboten. Sie sehen: Eigentlich gibt es gar keinen vernünftigen Grund, Passau wieder zu verlassen – es sei denn für eine Kreuzfahrt auf der wunderschönen Donau.

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