Aschaffenburg

Schöne Schlösser, weite Parks und Sonnenschein: Aschaffenburg

Aschaffenburg, das Tor zum Spessart, seines milden, sonnigen Klimas wegen auch als bayerisches Nizza gerühmt, verbindet Tradition mit Gegenwart, Shopping mit Kultur, Lebensfreude mit ehrwürdigen Baudenkmälern. Feste und Veranstaltungen während des ganzen Jahres begeistern ebenso wie die gemütlichen Gasthäuser, geschmackvollen Hotels und urigen Weinlokale.

Wohin man seine Schritte auch lenkt: Ein sympathisches und liebenswertes Flair durchströmt die ganze Stadt; die vielen Brunnen schaffen eine verspielte, leichte Atmosphäre, und das kulturelle Angebot lässt keine Wünsche offen. Von anspruchsvollem Schauspiel über die Kunsthalle Jesuitenkirche bis hin zum bundesweit bekannten Kabarett im Hofgarten und dem Cranach-Zentrum im Schlossmuseum eröffnen sich großartige Möglichkeiten zu niveauvoller Unterhaltung.

Wo die Sonne auch nachts scheint: Aschaffenburgs Altstadt

Die sonnige Seite Aschaffenburgs zeigt sich schon im Mittelpunkt der Altstadt, dem Theaterplatz mit dem vielleicht schönsten klassizistischen Theaterbau Süddeutschlands, der mit der Stadtloggia, Wasserspielen und der riesigen Sonnenuhr ein Ensemble von beeindruckender Intensität bildet. Dass man die Sonnenuhr mit ihrem über sechs Meter hohen Schattenstab auch nachts ablesen kann, spricht für sich: Ein computergesteuertes Halogenlicht simuliert den Lauf der Sonne. Überragt wird die Altstadt vom alles beherrschenden Bauwerk der Stadt, dem Schloss Johannisburg, erbaut zwischen 1605 und 1614 vom Straßburger Baumeister Georg Ridinger. Das prächtige Renaissanceschloss beherbergt neben den staatlichen Sammlungen – darunter die bedeutendste europäische Cranach-Sammlung – auch das Schlossmuseum, das Kunstwerke und historische Zeugnisse aus sechs Jahrhunderten ausstellt. Mehr der Entspannung und unbeschwerter Freizeit ist hingegen Schönbusch gewidmet, ein Schloss inmitten eines weitläufigen, wunderschön angelegten Parks im englischen Stil. Lauschige Ecken, kleine Seen, Brücken und Kanäle, die zu romantischen Bootsfahrten einladen, Spielplätze, ein Irrgarten und eine Gaststätte mit Biergarten machen die ganze Anlage für Erwachsene und Kinder gleichermaßen attraktiv.

Kultur vom Besten. Und Shopping vom Feinsten

Den versierten Freund antiker Baukunst wird dagegen das Pompejanum anziehen, der idealisierende Nachbau einer römischen Villa, in Auftrag gegeben vom umtriebigen Bayernkönig Ludwig I. und ein schönes Zeugnis für die Antikenbegeisterung des 19. Jahrhunderts. Begeistern lassen kann man sich auch vom Stiftsmuseum im ehemaligen Kapitelhaus des Stiftes St. Peter und Alexander oder vom Gentilhaus, in den 1920er Jahren eingerichtet vom Aschaffenburger Industriellen Anton Gentil als Präsentationsort seiner umfangreichen Kunstsammlung. Und wem nach so viel Kultur der Sinn nach Shopping steht: Aschaffenburg ist mit über 700 Geschäften so etwas wie das Einkaufszentrum der ganzen Region. Hier gibt es einfach nichts, was es nicht gibt.

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